Mit viel Teamgeist, sportlichem Ehrgeiz und einer großen Portion guter Laune ging unser Team “mlands Drachen” beim diesjährigen Drachenbootrennen in Greifswald an den Start.
Die Wetterprognosen für den Veranstaltungstag ließen zunächst nichts Gutes erwarten: Regen und wechselhafte Bedingungen waren angekündigt. Doch unser Team hatte Glück und konnte alle Rennen im Trockenen absolvieren – zumindest von oben. Zeitweise zeigte sich sogar die Sonne. Lediglich der kräftige Wind machte unseren Paddlerinnen und Paddlern das Leben schwer und sorgte für zusätzlichen Widerstand auf der Strecke.
Auf der Kurzstrecke über 250 Meter verlief das erste Rennen noch etwas chaotisch, sodass unsere mlands Drachen anschließend in die Gruppe der FUN-Teams eingestuft wurden. Die Zeit des zweiten Rennens entschied darüber, um welche Platzierung im dritten und letzten Kurzstreckenlauf gepaddelt werden durfte.
Im zweiten Rennen gelang ein deutlich besserer Start. Das Team fand schnell seinen Rhythmus und gab auf der gesamten Strecke alles. Aufgrund des Gegenwinds stand am Ende mit 01:17,34 Minuten jedoch die langsamste eigene Zeit des Tages auf der Anzeigetafel. Damit ging es im dritten Lauf um Platz 7. Dort konnten unsere mlands Drachen ihre Leistung nochmals steigern und erreichten eine Zeit von 01:14,52 Minuten. Gegen die starke Konkurrenz reichte dies jedoch nicht ganz aus und am Ende erzielte unser Team Platz 9. Angesichts von insgesamt 24 gestarteten FUN-Teams auf der Kurzstrecke ist dies dennoch ein beachtliches Ergebnis.
Auf der Langstrecke über 1.350 Meter präsentierte sich unser Team anschließend von seiner besten Seite. Mit Strömung und Rückenwind als Unterstützung lieferten unsere mlands Drachen ein starkes Rennen ab und erreichten mit einer Zeit von 06:38,68 Minuten einen hervorragenden 18. Platz unter insgesamt 34 Teams.
Damit blickt unser Team auf einen rundum gelungenen Wettkampftag zurück. Neben den sportlichen Leistungen standen vor allem der gemeinsame Spaß, die gute Stimmung und der starke Zusammenhalt im Vordergrund. Selbst die zwischenzeitlichen Regenschauer und ein undichter Pavillon konnten die Laune nicht trüben.